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Mitteilungen

Bereits zum 25-igsten Mal ist am Sonntag, 20. November in Braunwalddas Volleyball-Plauschturnier durchgeführt worden. Auch das beliebte Jassturnier fand grossen Anklang bei den Sportlern wie auch bei den Einheimischen.

Braunwald, 23.11.2011 – am letzten Sonntag trafen sich acht verschiedene Volleyballteams aus nah und fern wieder zum alljährlichen Plauschturnier in der Tödihalle Braunwald. Da einige Mannschaften bereits am Samstag nach Braunwald gereist waren, fand am Samstag Nachmittag ganz spontan ein Einspielen statt, wo sich die Teams schon ein wenig beschnuppern konnten. Beim gemeinsamen Abendessen im adrenalin backpackers hostel hörte man auch die eine oder andere Anekdote von früheren Begegnungen beim Volleyballturnier.

Am Sonntag wurde dann das 25. Volleyball-Plauschturnier ausgetragen.

Schon um 08.30 Uhr startete das erste Spiel. Morgenmuffel konnten sich an der Festwirtschaft, ausgezeichnet organisiert vom MTV a.D. Braunwald, mit den ersten Koffein - oder Vitaminbomben versorgen. Nach den sportlich fairen und teilweise hochspannenden Spielen gingen im Jubiläumsjahr die „Ballefitzer“aus Basel vor dem tnv Ennenda und dem Team aus Amden als Sieger hervor. Als Jubiläums-Geschenk durften alle Teilnehmer, nebst demobligaten Mannschaftspreis, ein Frotteetuch mit dem DTV-Logo alsErinnerung mit nach Hause nehmen.

Die Jassfreudigen nahmen gleichzeitig am Jassturnier teil, womit die Vereinskasse des organisierenden Damenturnvereins Braunwald aufgebessert wurde. Dank namhaften, regionalen Sponsoren konnten den Jassteilnehmern schöne Preise überreicht werden.

Wir danken allen Mitwirkenden für die erfolgreiche Austragung des 25. Volleyball-Plauschturniers in Braunwald und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten Turnier am 18. November 2012.

 

Ende November fand dieses Jahr das 25. Jubiläums-Volleyballturnier in Braunwald statt, welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Aufgrund mehrerer krankheits- bzw. verletzungsbedingter Ausfälle fuhren wir dieses Mal leider nur zu fünft ins Glarnerland. Dort trafen wir am Sonntag auf unser „Ehrenmitglied“ Ursi, die unser Team komplettierte. Trotz der kleinen Mannschaft war die Zusammensetzung äußert vielfältig und umfasste Spielerinnen von allen vier Mixed-Volleyball-Mannschaften: Savina von der Zwärgli, Phyllis von den Schneewittli, Remi und Dieter von den Balleflitzern und Martin von den Anderen.

Nach einer gemütlichen Zugfahrt erreichten wir am Sonntagmittag bei strahlendem Sonnenschein Braunwald. Nach einer kleinen Portion „Adrenalin“ deckten wir uns mit Marschproviant ein und wanderten zur Bergstation Grotzenbüel. Den Nachmittag verbrachten wir mit Kaffee und Glarnerpastete auf der dortigen Aussichtsterrasse, bis schließlich die Sonne hinter den schneebedeckten Bergen verschwand. Danach ging es in die Sporthalle, wo wir ein paar Trainingspiele bestritten, welche noch von einer gewissen Gemütlichkeit geprägt waren. Zum Abendessen gab es Käsefondue, welches uns quasi „kaugummiähnlich“ an den Stühlen festkleben ließ.

Am Sonntag spielten insgesamt acht Mannschaften in zwei Gruppen gegeneinander. Auch dieses Jahr waren wir als Basler wieder die bekannten Exoten im überwiegend regionalen Mannschaftsfeld. Das Spielniveau war hoch, sodass wir insgesamt fünf spannende und unterhaltsame Spiele bestreiten konnten. Unsere „morgendliche Trägheit“ sorgte zunächst dafür, dass wir in der Vorrunde noch drei Sätze unentschieden beendeten. Danach wachten wir auf und konnten die Spiele der Endrunde für uns entscheiden. Vor allem mit dem TV Ennenda lieferten wir uns zahlreiche spannende Ballwechsel. So durften wir schlussendlich die Siegerurkunde und einen leckeren Essenskorb entgegen nehmen.

Vor Ort wurden wir wie immer sehr freundlich empfangen und auch zum Turnier im nächsten Jahr wieder eingeladen, welches am Sonntag den 18. November 2012 stattfindet. Vielleicht können wir dann in einer größeren Runde den Ausflug genießen. Ganz herzlich möchte ich mich noch einmal im Namen von allen bei Noël bedanken, der nie den Überblick über alle An- und Abmeldungen verloren und alles perfekt organisiert hat. Merci!

Ich, Seraina Heidi Schmidig bi am 4. Novämber 2011 am 9.53 Uhr mit 2‘930 Gramm und 47 cm uff d’Wält ko. I frey mi uff d’Zuekunft mit minere Familie.

Mami Heidi, Papi Beat, Bruder Flavio, Schweschtere Vivienne & Leony.

B.+H. Schmidig-Rieflin, Muesmattweg 42, Allschwil

heart--lichen Dank für die Traditionelle Einladung zum Saison-Ende.

Einmal spazieren und plaudern; fein essen und trinken statt walken….

Wir trafen uns in Pratteln, von dort spazierten wir hoch zum Vita-Parcours; vorbei an der lieblich gefärbten Herbst-Landschaft. Weiter ging’s nach Frenkendorf und runter nach Füllinsdorf zum Trülliweg. Alle schafften es problemlos; dank Barbaras professionellen Walk- und Turnstunden - die halten uns fit!! Wie immer erwartete uns Herbert und verwöhnte uns mit feinen Apéro-Brötchen. Auch den gekühlten Schampus genossen wir.

Na dann Prost!  

Und schon bald war der Schampus verdunstet……….hahahaha

Barbara und Herbert baten uns an den wunderschön gedeckten Tisch. Zuerst sorgte ein Kürbis-Süppli für wohlige Wärme. In Barbaras und Herberts Küche wurde ein feines Nachtessen für uns vorbereitet. Wie immer hat uns Herbert mit wunderbaren Weinen verwöhnt, denn er kellert nur gute Qualität ein. Gäll, s`nögschte Joor, göhnd ihr zwei wieder go degustiere und mir chönne denn profitiere…!

Nach dem „Traumherbst“ da gibt’s auch einen sonnigen Wein mindestens 100 Grad Oechsle wird er sein… Wir freuen uns auf die Kostproben!! An unserer Tafel kam bald eine gesprächige und gemütliche Stimmung auf. Was gibt es besseres, als ein hausgemachtes Dessert; dazu einen rassigen Kaffe mit und ohne…..!! All das genossen wir. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Wir mussten uns auf den Heimweg machen. Der allgemeine Tenor war:  Super, super, das habe ich von allen Seiten gehört.

Unsere Präsidentin Monika wünschte uns im letzten Mitteilungsblatt sonnige Herbsttage und viele positive Erlebnisse. Die hatten wir wirklich.

Ein grosses DANKE-SCHÖN an Barbara und Herbert.

 

Elsi, Ursi, Jutta, Monika, Dorli, Anita, Bertheli, Ruth, Margrit, Mina + Clärli

Treffpunkt war um 10.00 Uhr vor der Migros-Bank am Aeschenplatz. Alle waren pünktlich an der Bushaltestelle. Armin aber verlies uns wieder, da er noch einen Einkauf tätigen musste und stiess dann in Liestal zu uns. Um 10.18 Uhr verliessen wir mit Bus 70 den Aeschenplatz und fuhren bei herrlichstem Wetter nach Reigoldswil. Nach einer gemütlichen, einstündigen Fahrt erreichten wir den Dorfplatz von Reigoldswil. Gleich neben der Bushaltestelle wartete ein Gesellschaftswagen der Fuhrhalterei Dettwiler. Unser Leiter befahl uns auf den Wagen aufzusteigen. Jetzt wussten wir, warum Armin noch einkaufen wollte. Er verköstigte uns mit Weisswein, Wurst und Brot während der Fahrt zur Gondelbahn Wasserfallen. „Es isch richtig gmüetlich gsi“. Die Gondelbahn brachte uns bei wundervollem Herbstwetter und grandioser Weitsicht hinauf zur Station Wasserfallen.

Nun folgte ein 20-minütiger Fussmarsch zum Restaurant hintere Wasserfallen, wo wir unseren Hunger stillen konnten. Nach dem Essen sind wir noch ganz gemütlich beisammen gesessen und manch tolle Erlebnisse wurden wieder besprochen unter dem Motto „Weisch no…“. Im Laufe des späteren Nachmittags marschierten wir zurück zur Gondelbahn und schwebten nach Reigoldswil. Wir setzten uns wieder in den Bus nach Basel und liessen den wunderschönen und erlebnisreichen Tag nochmals Revue passieren.

Unserem Teamleiter Beat ein grosses Dankeschön für den tollen Tag und die vorzügliche Organisation.

Sommerpausenbericht einer anderen Art

Die Trainingsphase hat uns wieder! Gewisse haben sich über den Sommer geschont und ihn so gut sie konnten einfach nur genossen, andere versuchten ihre Bobos auszukurrieren, und wieder andere haben mit Beachvolleyball fleissig an ihrer Kondition gearbeitet oder mit ganz unterschiedlichen Sportarten die Sommerpause für sich genutzt.

Ich für meinen Teil wollte einen Beitrag für das Team „Schneewittli“ und für den Verein leisten, und habe meinen ersten Volleyball-Trainerkurs besucht. (Vielen herzlichen Dank geht hiermit an die Vereinskasse, die ein solches Unterfangen unterstützen.) Folgende Zeilen sollen beschreiben, wie ich diese ziemlich lange Woche erlebte und was die Aussichten für das Team „Schneewittli“ sind.

Zwei Mal täglich vier Stunden in einer schwülen Sporthalle bei bedrückenden Aussertemperaturen und das an fünf darauffolgenden Tagen in den heiss ersehnten Sommerferien. Plus rund drei Stunden Theorie täglich, so dass der offizielle Tag erst nach 22:30 sein Ende fand. Jeden Morgen erwartete uns eine Theorieprüfung von vier kniffligen Fragen...Kann man sich schönere Ferien vorstellen, als die soeben beschriebenen?

Am Montag besammelten sich 16 Turnerinnen um 07.00h im Bahnhof SBB in der Schalterhalle. Einige sassen auf der Bank in einer Reihe wie die Vögel auf einem Draht. Auf Gleis 11 stiegen wir in den Zug Richtung Bern, Abfahrt 07.28h, in den für uns reservierten Wagen. Als der Zug abfuhr, kam der spannende Moment und die Frage aller Fragen. Wer schreibt den Bericht und wie gestaltete Barbara die Verlosung dieses unbeliebten Preises. Barbara verteilte Glückskäferli mit einem Buchstaben auf dem Bauch. Nun mussten wir auf den Billeteur warten. Er kontrollierte nicht nur die Fahrkarten sondern musste auch noch Glücksfee spielen. Aus einer Reihe Kärtchen mit Buchstaben musste (durfte) er eines ziehen. Leider brachte mir das Käferli und der Billeteur kein Glück. Die männliche Glücksfee zog den Buchstaben O was der Buchstabe auf dem Bauch meines Käferli ist. Alle schrien Ohhh, Ohhh, Ohhh und ich für mich oooo.

Herbstsonntage HallauEs ist bald wieder so weit! Unsere Patensektion, STV Hallau aka „d’Hallauer“, fiebert ihren Herbstsonntagen entgegen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bereits seit 1935 findet an zwei Wochenenden dieses Fest zur herbstlichen Traubenernte statt - dieses Jahr unter dem Motto „Üses Fernseh“. Schon einigemal durfte das Dorf SantihanslermerInnen willkommen heissen. Wieso also auch nicht dieses Jahr?

Für die beiden Wochenenden vom 1.-2. Oktober und 8.-9. Oktober werden die 18 Brunnen des Ortes aufwändig und individuell passend zum Jahresmotto geschmückt, Restaurants, diverse Beizen und Stände laden zum Degustieren von lokalen Weinen und anderen mundenden Spezialitäten und Köstlichkeiten ein. (Ein zu empfehlendes Winzer-Glanzstück ist der Holunderblütenwein vor Ort – mal was anderes!)

Die ganzen Festlichkeiten werden von einem grossen Umzug inkl. Platzkonzerten untermalt und dank den Pferdefuhrwerkenfahrten kann das idyllische Weinberggebiet gemütlich über den ganzen Tag entdeckt werden. Die dorfansässige Rimuss-und Weinkellnerei lockt mit einem Tag der offenen Tür, so dass sie neben dem Schaffhausener Weinbaumuseum, welches auch in Hallau untergebracht ist, einen Blick hinter die Kulissen des Rebbaus ermöglicht.

Um nach Hallau zu gelangen, bietet sich die Reise mit der DB an, so dass man im Stundentakt innerhalb von 45 Minuten Hallau/Wilchingen erreicht und von dort den Bus weiter ins Dorf nehmen kann. Etwaige Unterkünfte können noch bei Bedarf bereitgestellt werden. Falls sich genug Leute zusammentun, kann beim Präsident des STV Hallau, Patrick Fuchs, eine Anfrage gemacht werden.  D’Hallauer würden sich auf alle Fälle auf ein Wiedersehen mit uns SantihanslermerInnen freuen.

(Vielleicht klappt es ja noch irgendwann mal mit einem Trainingsspiel gegen eine regionale Volleyballmannschaft in Hallau. Wir werden es Euch wissen lassen! Verhandlungen sind noch am Laufen.)

www.dhallauer.ch

www.herbstsonntage.ch

www.db.de

   
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