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Mitteilungen

Das erste Mal in der Geschichte des TV St. Johann ist ein Mixed-Volleyball-Team Regionalmeister geworden!
Zu beachten ist, dass dies in der 1. Liga (der höchsten) der Fall ist, in welcher zur Zeit drei Team's spielen.

Wir gratulieren dem Team "STJ die Andere" zum erfolgreichen Abschluss der Meisterschaft und dem Regionalmeister!!!

Aufgrund von verschiedenen gesundheitlichen Ausfällen und des fortgeschrittenen Alters der Männerturner (ältester aktiver Männerturner 89) haben wir bei einer demokratischen Abstimmung beschlossen, die Turnstunden im Winter- und Sommersemester einzustellen. Ich kann es nicht mehr verantworten, weitere Ausfälle hinzunehmen.

Die Männerturner haben sich auch entschieden, dem Turnverein als Passivmitglied weiterhin treu zu bleiben.

Ich betreue die Männerriege seit über 12 Jahren und betreue Sie weiterhin einmal in der Woche mit kurzen Waldspaziergängen, Besichtigungen, VITA-Parcours, Stammtisch und geselligen Anlässen. Auch werden die Männer von mir an die verschiedenen Anlässe des Turnverein begleitet und werden soweit möglich auch aktiv mithelfen.

Für die Unterstützung durch den Vorstand dankt die Männerriege recht herzlich.

Schon über acht Jahre sind es her, seit ich die Damenriege übernommen habe. Am Anfang im Wechsel mit einer Studentin der Schule für Bewegungspädagogik, später alleine.  Die meisten Turnerinnen waren schon vor meiner Zeit dabei. Ich habe gar nicht das Gefühl, dass wir älter wurden.!?

Ich glaube, viele Turnstunden von früher könnte ich heute genauso durchführen. Wir sind einfach alle fit geblieben. Die kleinen Schrittfolgen zum Einwärmen sind heute schneller gelernt als früher. Soll einer sagen, die Lernfähigkeit nimmt ab im Alter!  Dazu kommt natürlich auch die Erfahrung mit solchen Schrittkombinationen. Neben Kraft und Kondition baue ich auch verschiedene Übungen für's Gedächtnis ein. Ist es in der Jugend kein Problem, gleichzeitig ein SMS zu schreiben, Musik zu hören und dabei noch die Strasse zu überqueren, können ältere Menschen oft nicht mehr etwas erzählen, während sie laufen. Sie bleiben stehen zum Reden.

So weit sind wir noch lange nicht. Dies hat unser Auftritt an der Jahresfeier bewiesen. Klar, haben wir früh begonnen zu üben, aber es wurde dadurch nie stressig. Seit Mai letzten Jahres haben wir jeweils   10 - 15 Minuten nach der Turnstunde für den Tanz investiert. Es hat sich gelohnt.

Ein weiterer Beweis für die Fitness unserer Damen war der letztjährige Ausflug zum Lac de Joux. Nicht nur beim Wandern, sondern auch beim "Après Wandern" waren sie ausdauernd! Ein ausführlicher Bericht dazu stand im Mitteilungsblatt.

Noch ein Beweis, der die Aktivität und das Engagement der Damen zeigt, sind die Einsätze am "Quer durch Basel" und an der Jahresfeier des Turnvereins Kleinhüningen. Neben den Arbeiten am Buffet, in der Küche oder beim Abräumen sind es oft dieselben Damen, die auch Kuchen backen oder Salate zubereiten. Ich möchte bei der Gelegenheit allen Helferinnen für Ihren Einsatz danken.

Wir haben im vergangenen Jahr zwei neue Turnerinnen dazu bekommen, die sich gut in unserer Gruppe eingelebt haben. Leider haben wir auch drei Aktive verloren. Ein Austritt,  ein Todesfall eines langjährigen Mitglieds, der uns alle erschütterte, und ein Übertritt von "Aktiv" zu "Passiv".

Ich blicke trotzdem zuversichtlich in die Zukunft und hoffe, diese Gruppe noch ein paar Jahre zu leiten und zu begleiten. Herzlichen Dank für Eure Kameradschaft. 

 

Am 10. Januar 2011 ist Sylvia Lanz völlig überraschend verstorben.

Alles hätte ich mir träumen lassen, nur nicht,  dass ich einen Nachruf für Sylvia verfasse!

Aber so wie sie gelebt hat, ist sie gestorben, zackig, rassig, professionell. Auch da hat sie ganze Arbeit geleistet. Wir müssen jetzt damit fertig werden und das ist schwer. Es ist fast nicht zu glauben, dass sie nicht mehr da ist! Ihr Lachen, ihre Aktivität, ihre Hilfsbereitschaft, sie fehlt einfach!

Es ist zu hoffen, dass dort wo sie jetzt ist, alles ok für sie ist. Ich sage ihr, Sylvia nimms ruhig, bring mit deinem Temperament nicht den ganzen Himmel durcheinander!

Dich vergessen wir nie!

 

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Die Zeit rennt uns davon und wir werden alle nicht jünger, was uns unser Körper von Zeit zu Zeit immer wieder mal zu spüren gibt. Wir haben im 2010 noch sogenannte „Spielabende“ gemacht. Dank dem Firmensport, mit zwei Mannschaften, hatten wir noch einen Schiedsrichter und waren immer mindestens auf dem 3.Rang.

Nachdem wir aber immer mehr Probleme mit Aktiven, Spielenden und Anwesenden (Ferien, Job, Krankheit) zu diesen abgemachten Abenden hatten, haben wir uns entschlossen, auch diese „Spielabende“ aufzugeben.

Glücklicherweise haben wir mit einer Mannschaft, die das gleiche Schicksal eingeholt hat, eine Lösung gefunden. So versuchen wir jetzt ca. alle 4-6 Wochen ein Training  bei ihnen oder bei uns mitzumachen, mit anschliessendem Match, was auch mehr Spass macht, um noch ein paar Jährchen durchzuhalten.

Ich wünsche allen Aktiven viel Gesundheit, Kraft und Durchhaltevermögen, vor allem den Jungen, auf die wir sehr angewiesen sind.

Allen, die wegen Krankheit, Altersgebresten, Jobbelastung, Wegzug u.s.w. leider nicht mehr bei uns im Korbball mitspielen können, wünsche ich ein Gutes 2011.

In einem etwas kleineren Rahmen sind wir wieder in Zweisimmen zusammengekommen. Nur 26 Personen haben sich zum diesjährigen Skiwochenende angemeldet. Andy und Manu mussten sich kurzfristig wegen Krankheit abmelden und auch Martin meldete sich am Freitagabend noch ab.

Wir genossen die zwei Tage und holten uns bei Sonnenschein ohne Ende unseren ersten diesjährigen Sonnen­brand. Es hatte nur wenige Leute auf der Piste, vielleicht, weil es schon lange nicht mehr geschneit hatte. Daher hatte es auch nur wenig Schnee. Doch dank zahlreichen Beschneiungsanlagen und gut präparierten Pisten waren die Verhältnisse super. Gleich zu Beginn fuhren wir die neue Skicrosspiste hinunter – da hat doch tatsächlich jemand mitten auf der Piste eine Schanze hingestellt! Vivienne machte ihre ersten Erfahrungen mit dem Snowboard und übte fleissig an der Seite von Heidi. Fiona erschreckte Megge und Lille durch eine spektakuläre Abfahrt in einem irrwitzigen Tempo und einem halsbrecherischen Sturz. Doch Fiona kennt nichts, unmittelbar nach dem Sturz wollte sie sofort die Skier wieder anziehen und weiterfahren. Wow, liebe Eltern, ab jetzt müsst ihr Gas geben. Timo musste nach einem Sturz mit einer verletzten Hand leider ins Spital und kam mit einem verbundenen Arm und ein paar Tabletten wieder zurück in die Unterkunft. Auch in diesem Jahr wurde am Abend nach einem vorzüglichen Essen, Uno und anderes gespielt. Der Aufenthaltsraum wurde rege benutzt, der Fussballkasten war ständig besetzt und auch Tischtennis wurde gespielt. Sogar die Markthalle wurde beschlagnahmt, denn die Mädchen und Knaben fuhren mit Rollbrettern wild in der Halle herum. Am Sonntag ging es nach einem stärkenden Frühstück zurück auf die Pisten, welche wiederum am Abend zuvor vom Pistenfahr­zeug präpariert worden waren. Auch der zweite Tag war wieder super!!! Ganz ohne Stau auf dem Nachhauseweg kamen wir wieder in Basel an.

Pünktlich 08Uhr37 führte uns, René + Elsi, Ida, Mina, Marianne, Beat, Markus + Dorli, Kaspar, Erika sowie unser Reiseleiter Hans, die SBB ins Laufental. In Zwingen stiegen wir in das Postauto das uns in kurvenreicher Fahrt zum Passwangtunnel brachte. Hier begrüsste uns Hans offiziell bei Nieselregen / Nebel und verteilte jedem eine Vitaminbombe in Form eines Balistostengels und somit konnte die Wanderung beginnen. In der Bergwirtschaft Oberer Passwang hielten wir unsere Kaffeepause ab. Frisch gestärkt wanderten wir vorbei am Passwanghaus Obere Wechten zum Berggasthaus Hintere Wasserfallen. Wegen des widrigen Wetters wurde auf die Gratwanderung verzichtet. Wir wanderten unter einer Felswand durch einen schönen romantischen Wanderpfad Richtung Wasserfallen. Mitten in der Felswand kurz vor dem Aufstieg zur Wasserfallen kreisten 2 Zinnbecher mit Grappa unter den Wanderer. Besten Dank dem edlen Spender. Frisch gestärkt zogen wir weiter zu unserem Ziel; Berggasthaus Hintere Wasserfallen.

Nun zur zweiten Wandergruppe. Am Aeschenplatz gegen 10Uhr bestiegen Rösli + Roland, Toni + Bruno, Ruth, Ruth, Ruth, Margrit, Rosette mit der Reiseleiterin Ruth den Bus Nr.70. Die einstündige Busfahrt endete auf dem Dorfplatz in Reigoldswil. Nach einem kurzen Spaziergang wurden in den Gondeln der Wasserfallenbahn Platz genommen. In einer gemütlichen Fahrt durch Regen, Nebel und über Baumwipfel hinweg schwebte die Gruppe zur Bergstation. Nach einem knapp halbstündigen Fussweg erreichte auch diese Gruppe das Berggasthaus Hintere Wasserfallen.

Grosses Hallo in der Wirtschaft und gemeinsames studieren der Speise- und Getränkekarte. Zwischendurch zur Auflockerung gab es noch einen Wettbewerb. Es wurde das Erfindungsjahr von folgenden Artikel gesucht; Büroklammer 1899, Konservendose 1810, Schnuller 1949, Holzzündhölzer 1855, Reissverschluss 1893, Papiertaschentücher 1929, Kugelschreiber 1938, Kondom (ohne Naht) 1916, Klettverschluss 1951, Plastikdübel 1958, Luftpolsterfolie 1957. Die Frage nach den Kondomen wurde als einzige von allen richtig beantwortet!! Nach dem Essen bei der Abschiedsrede von Hans schockte er uns mit der Mitteilung das er keine Wanderungen mehr organisiert, im äussersten Notfall noch die Frühlingswanderung 2011. Am späteren Nachmittag wurde der Heimweg mit Gondel und Bus/Bahn unter die Füsse genommen.

Herzlichen Dank an Ruth und Hans für die getrennte Reiseführung.

Die Legende von Buca di Beppo bezieht sich auf ein Geheimtreffen der Chefentwickler in einem mafia-mäßigen Restaurant in den Vereinigten Staaten. 'Buca' war schon mehrfach der Katalysator zur Lösung von wichtigen (und in einigen Fällen sogar als unüberwindbar geltenden) Entwicklungshürden.

Mit üppigem Essen und Wein in Strömen scheinen die kreativen Sinne der Entwickler anscheinend schärfer und schneller, und Probleme werden gelöst. Louis Landry meinte sogar, in der Nähe von Bucas zu wohnen, könnte zu schnelleren Entwicklungszyklen führen.

Hmmm. Ein Restaurant, voller Fotos von bekannten Mafia-Filmen wie 'Der Pate' und angelehnten Geigenkästen. Gibt einem zu denken, oder?

Wenn Joomla! ein kommerzielles Projekt wäre, sind wir sicher, dass das Management in Erwägung ziehen würde, ein Bucas ins Firmengebäude einzubauen!

Masterchef trifft Bugsy Landry.

   
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