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Walking

Unsere Walking-Gruppe

 

Hast Du Lust mit uns zu walken, bist Du herzlich dazu eingeladen.

Wir treffen uns jeweils am

Dienstag Abend um 18 Uhr auf dem Parkplatz des Restaurants "Lange Erlen"


 

Hurra, die Sommerzeit ist da, wir walken wieder am Dienstagabend in der Langen Erlen.
Die Damen waren auch während der Wintermonate unterwegs, dann aber nachmittags um 15Uhr. Es gab keine Ausreden wegen Kälte, Regen oder Schneefall. Es werden auch mal die Wanderschuhe gegen die Walkingschuhe ausgetauscht um durch den Schnee zu stapfen. Das war zwar letzten Winter nur selten der Fall. Da die Damen gut mit Handy, sms und "What's up" vernetzt sind, kann man solche Infos über Verhältnisse und Ausrüstung schnell weitergeben.

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Hast Du auch Interesse mit uns zu walken? Dann komm doch mal vorbei und laufe mit uns mit.


Wir treffen uns jeweils am Dienstagabend beim Parkplatz vom Restaurant Lange Erlen.


Start um 18Uhr


Kurzes Einwärmen in der Nähe, 50-55 min. laufen in 2-3 Gruppen auf verschieden langen Strecken mit gemeinsames Dehnen


Ende ca. 19:20


Wir freuen uns auf neue

Walking-Kolleginnen und -Kollegen.


melde Dich bei Barbara unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nach einer ausserordentlich langen  Regenperiode mit hohen Wasserständen und total durchweichten Böden fand am ersten regenfreien Tag unsere traditionelle „Walking night“ statt. Es wurde wie immer von Pro Senectute Basel organisiert. Die Anmeldung erfolgte über die Walking-Leiterinnen und –Leiter und war somit ein privater Anlass. Wie schon die letzten zwei Jahre trafen wir uns im „Schänzli“ der Pferderennbahn beim St. Jakob. Ab 17:30 trafen die ersten Teilnehmenden unter der Tribühne ein. Bis um 18Uhr kamen etwa 80 Personen, meist bekannte Gesichter, denn für viele Teilnehmende ist dies ein fixer Termin im Jahreskalender.

 

wn 2016 01Katrin, die Leiterin vom Ressort Sport bei Pro Senectute, begrüsste die fröhlichen Sportler. Sie stellte die Walking-Leiterinnen und –Leiter vor, die in drei Gruppen unterwegs sein werden. Die „Sprinter“ wählten eine Strecke über die Rütihard, die Gemütlicheren walkten um die Fussballfelder der Sportanlagen und genossen die schönen Wege in der ehemaligen „Grün 80“.

 

Ich führte mit drei Leiterinnen die grosse Gruppe der „Gemütlichen“. Die Gruppe zog sich bald auseinander, sodass sich zweimal eine Gruppe ausklinkte und eine verkürzte Strecke lief. Auf einer kleinen Anhöhe genossen wir einen schönen Blick über die ganze Anlage und zur Merian-Villa, wo zwei Alphornbläser Ihr Können zum Besten gaben. Unsere Runde führte am Seegarten-Restaurant und am Minigolf vorbei bis zur Holzbrücke über die Birs. Ein kurzer Halt brachte die Gruppe wieder zusammen. Einige meinten, schon die Bratwurst zu riechen und wollten ohne Umwege zum Schänzli zurück. Wir folgten dem neu gestalteten Weg der Birs entlang abwärts. Punkt 19:15, wie vereinbart, waren wir am Ziel. Die „sehr gemütliche Gruppe“ sass schon dort und genoss die verdiente Grillwurst. Das war für den Wirt vom „Crazy horse“, er organisierte wn 2016 02für uns den Grill, angenehm, denn wir trafen schön gestaffelt ein. Die „Sprinter-Gruppe“ kam etwas später dazu. Sie mussten die geplante Strecke ändern, denn der Waldboden war vielerorts noch sehr nass und rutschig.

 

Unter der Tribühne herrschte eine gute Stimmung, es wurde viel geredet und gelacht. Man traf alte Bekannte und lernte neue Walkerinnen und Walker kennen. Für unsere Walkerinnen vom St. Johann, die dabei waren, war es eine willkommene Abwechslung, mal in einem anderen Gebiet zu laufen. Das Wetter war sehr angenehm, vor allem ohne Regen, was nach den vergangenen Wochen nicht selbstvertändlich war.

 

Nach der Grillwurst freuten sich alle schon auf das reich bestückte Kuchenbuffet, mit Selbstgebackenem von einigen Teilnehmerinnen. Es war wunderbar, es wurde gelobt und nach Rezepten gefragt. Alles in Allem ein gelungener Abend mit sportlichen, geselligen und kulinarischen Anteilen. Gegen 20:30 löste sich die Gesellschaft langsam auf.

 

Ich danke den Teilnehmerinnen vom St. Johann, dass sie regelmässig bei diesem Anlass dabei sind. Es hat Spass gemacht!

Es war kein Aprilscherz, wir starteten die Walking-Sommersaison am 1. April 2014. Es war ein schöner und warmer Abend an dem ich selber leider nicht dabei war. Es folgten aber weitere schöne Dienstagabende im April mit angenehm warmen Temperaturen. Mai und Juni waren ausser einem regnerischen Dienstag sehr schön. Wir waren immer zwischen 5 und 9 Walkerinnen. Der 1. Juli war mit 23˚C sehr angenehm zum Walken, aber wir waren nur zu viert unterwegs, denn an der Fussball-WM spielte die Schweiz gegen Argentinien! Im Juli gab es dann nur noch einen Dienstag ohne Regen! Dorli, Jutta und ich liessen sich aber deshalb nicht vom Walken abhalten. August und September waren wieder recht schön und einladend zum Walken, ausser am 30. September, wo uns der Regen abends überraschte und wir immerhin zu acht, pudelnass nach Hause flüchteten.

 

Die drei letzten Dienstage im Oktober begannen wir schon um 17:30 Uhr um noch vor der Dunkelheit zurück zu sein. Der 21. Oktober war mit 20˚C recht mild, es begann dann aber zu regnen. Nach der Zeitumstellung wurde dann wieder am Nachmittag gewalkt.

 

Anders als in früheren Jahren fand unser Walkerinnenabend erst im Januar 2014 statt. Wir trafen uns in Liestal und spazierten auf dem neu gestalteten Uferweg der Ergolz entlang nach Füllinsdorf. In der vollen Stube genossen wir einen gemütlichen Abend mit einem feinen Znacht. Der nächste Anlass war die Walking-night, die diesmal im Schänzli startete. Der von „Pro Senectute“ organisierte Anlass zog über 80 Walkerinnen und Walker aus der Region an. In drei, zum Schluss in vier Gruppen drehten wir in einer guten Stunde eine Runde im Gebiet der ehemaligen „Grün 80“ in Brüglingen, und die schnellere Gruppe über die Rütihard. Anschliessend trafen wir uns zum Grillplausch unter der Schänzlitribüne. Fast alle trafen noch vor dem Regen am Ziel ein. Es goss kurz aber heftig bei warmen Sommertemperaturen, aber wir sassen im Trockenen! Auch die Walkerinnen klagen ab und zu über Bresten, die sie plagen. Besonders die Gelenke machen Probleme.


Das Knie, die Schultern, das Handgelenk oder die Füsse schmerzen und nehmen einem die Freude am Walken. Doch wir geben nicht auf. Das Knie wird operiert, und für die anderen Beschwerden gibt es meistens eine Therapie. Walken mit Mass kann die Therapie unterstützen und die Ausdauer trainieren. Das bestätigte sich auch in diesem Jahr wieder im Januar:

 

Ewalk1ine fröhliche Schar von Walkerinnen reiste am regnerischen Samstag, 17. Januar 2015 nachmittags nach Pratteln. Ich holte sie dort ab und wir marschierten in einer knappen Stunde nach Füllinsdorf. Bei uns angekommen, erwartete uns Herbert mit einem feinen Champagner und Apéro-Gebäck. Die Überraschung kam aber von den Damen: Ich bekam als Dankeschön für die vielen Walkingstunden einen wundervollen Einkaufskorb, gefüllt mit vielen Köstlichkeiten für Küche und Gaumen. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank dafür. Die Ausdauer der Walkerinnen beschränkt sich nicht nur auf’s Laufen.

 

Der Abend war lang, die Flaschen waren leer und die Stimmung war fröhlich. Auch ein frisch operiertes Knie war kein Grund, diesem Anlass fernzubleiben. Eine gute Organisation mit Taxidienst und Geschenktransport macht’s möglich. Ihr seid einfach Spitze.

 

Barbara Wilmering Wetter

Der Himmel war bedeckt, es blieb trocken, aber es war drückend an diesem Abend. Zwischen 80 und 90 gutgelaunte Walkerinnen und Walker besammelten sich um 18Uhr vor der „Schänzli-Tribüne“. Katrin begrüsste die Schar, erklärte den Ablauf dieses Abends und stellte die Leiterinnen und Leiter vor. Um 18:15 starteten wir in drei Gruppen. Für die „Schnellläufer“ war die Route über die Rütihard vorgesehen. Die anderen beiden Gruppen blieben im Gelände der ehemaligen „Grün80“. Ich führte die ruhigere Tour und wählte dafür ein paar kleinere Wege, die selbst für regelmässige Parkbesucher unbekannt waren. Wir liefen durch die Anlagen von „Pro Spezia Rara“, die den Anbau von alten und seltenen Obst- und Gemüsesorten fördern. Auch ein Blick in die vorbildlichen Kaninchen- Hühner- und Schafsställe lohnte sich. Im Frühling kann man sogar die Kücken aus den Eiern schlüpfen sehen!

Nach einer Stunde Marschzeit trafen wir wieder im Schänzli ein, wo uns schon der Duft vom Grill entgegenströmte. Etwas später traf auch die „Rütihard-Gruppe“ ein. Es brauchte etwas Geduld, bis alle Ihre Bratwurst, Klöpfer oder Vegi-Wurst geniessen konnten. Der Grilleur war nicht gut organisiert. Das anschliessende Kuchenbüffet, mit gespendeten Köstlichkeiten einiger Wakerinnen, war ein Hit. Die gemütliche Runde löste sich gegen 21Uhr auf. Kurz danach fegte ein Gewittersturm mit heftigem Regen über Basel.

An diesem traditionellen Anlass waren 13 Personen vom Turnverein St. Johann dabei. Das sind doch mehr als 10% aller Teilnehmenden!

Wie wird wohl das Wetter heute abend?

Die Meteo meldete "Gewitter am Abend".

Schon eine Viertelstunde vor 18 Uhr standen sehr viele Damen und Herren im sportlichen Tenue mit Walkingstöcken im Stadion Schänzli. Zwischen 80 und 90 Teilnehmende waren zu dem traditionellen Anlass um den längsten Tag im Jahr gemeldet, alleine zehn! von unserem Verein.

Es regnete noch nicht! Katrin, die Organisatorin der Walking night von Pro Senectute BS/BL begrüsste die Läuferinnen und Läufer. Es gab drei Gruppen zur Auswahl: Eine Sportliche, eine Gemütliche und eine sehr gemütliche Gruppe.

Nachdem die Gruppenleiterinnen und -Leiter vorgestellt wurden, zog die sportliche Gruppe davon, etwa einen Drittel der Teilnehmenden. Ihre Strecke führte ins Gebiet der Rütihard. Ich schlug mit den restlichen Teilnehmenden und ein paar Leiterinnen den Weg zum FCB-Campus und den Merian-Gärten ein. Unterwegs boten wir eine Abkürzung an für die, die ganz gemütlich die Strecke geniessen wollten. Für Einige, für die diese Gegend nicht so vertraut war, bot diese Walking-night Gelegenheit, diesen schönen Park mit dem Rhododendron-Tal, dem Seegarten, dem Dino und den vielen Blumen wieder mal zu besuchen. Die Holzbrücke zwischen Münchenstein und Muttenz war unser Wendepunkt. Dann fing es an, leicht zu regnen. Unter dem Schutz der Bäume marschierten wir der Birs entlang zum Schänzli zurück. Die sportlichen Walkerinnen und Walker, sie teilten sich unterwegs auch in zwei Gruppen, kamen etwas später.

Unter der Tribüne erwarteten uns Klöpfer und Bratwurst vom Grill und erfrischende Getränke. Eine grossartige Auswahl von selbstgebackenen Köstlichkeiten rundete das Buffet ab.

Der heftige Regen begann erst nach 20 Uhr, als wir Alle gemütlich im Trockenen sassen. Dieser traditionelle Anlass ist eine gute Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen. Auch unsere St. Johann-Damen sind schon treue Teilnehmerinnen dieses Anlasses.

Ich danke bei der Gelegenheit nochmals dem Pro Senectute-Team unter der Leitung von Katrin Ackermann für die gute Organisation.

   
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