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TV St. Johann 1

 vd1 2014c

TV St. Johann 1 (Damen, 4. Liga)

 

 

Wir sind ein aufgestelltes, vom Alter her breit gefächertes Team (4. Liga), welches es auch ausserhalb der Turnhalle lustig hat. Dies sind: Andrea, Jasmin, Doris, Léonie, Susanne, Nicole, Sanja und Nadja.

 

Wir trainieren jeweils donnerstags von 20:00 bis 21:45 in der St. Johann-Turnhalle. 

 

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Neue Saison, neuer Start mit grosser Besprechung und einigen Neuerungen. So gab es klare Ansagen zu den Positionen der einzelnen Spielerinnen, Andrea als neuem Captain und einem Coaching-Duo aus Nicole K und Susanne. Zur ersten Party lud Doris ein, die einen runden Geburtstag feierte – ich glaube es war schon wieder ihr 30.! Kathrine hat sich diese Saison eine Auszeit genommen, um ihre Hüfte verjüngen zu lassen und so starteten wir mit 9 Spielerinnen: Andrea, Doris, Nicole, Niggi, Jasmin, Leonie, Sandra A., Sanja und Susanne. Im Training wurden wir noch verstärkt durch Cécile, Daniela, Sandra B., Sandra K. und Teresa.

Um uns ein wenig Einzuspielen ging es erst einmal ans Turnier nach Riehen, allerdings mit einer etwas unkonventionellen Besetzung in der Sandra A von aussen und Andrea über die Mitte punktete – vielleicht war das ein Zeichen, aber dazu kommen wir später. Jedenfalls gewannen wir den 2. Platz und den damit verbundenen Essenskorb, so dass die nächste Spaghettiparty sicher war.

Wir starteten die Hinrunde mit zwei anstrengenden 5-Satzspielen, gewannen gegen Uni Basel (dies sollte nun am Ende der Saison das einzige Spiel sein, das Uni verlor - grins) und verloren knapp gegen Riehen. Der Auftakt war geschafft, wir waren fit und hatten viel Spass am Spiel. Mit Leonie gab es eine neue Option und so spielten wir zum ersten Mal mit Libera. Regelmässige Unterstützung bekamen wir am Spielfeldrand von Heidi und Kathrine – vielen Dank fürs Mitleiden und Mitfreuen. In den nächsten Spielen wechselten sich Erfolg und Niederlage ab und vor allem war es ein herber Verlust als Andreas Bänder rissen – da waren es nur noch 8.

Dafür gab es erfreuliche Nachrichten von Sandra S., die uns süsse Bilder ihres Sohnes schickte – „Alles Liebe und Gute an dieser Stelle an Sandra, Enea Marlon und Ale".

Im Training gab es Verstärkung durch Nadja, Kristina und Lara, sowie durch unsere trainingshungrigen Juniorinnen Laura und Francesca, so dass wir in den ungewöhnlichen Genuss kamen richtig viele Leute in der Halle zu haben – und dass wo sich Sandra B. wegen Bänderriss abmelden musste und auch Daniela und Teresa wegen anderer Verpflichtungen seltener da waren.

In der Rückrunde gab es ein Déjà vu mit der Aufstellung vom Turnier in der Sandra A. ihre Angriffsfähigkeiten unter Beweis stellte und die zum Glück wieder mit Tape-Bändern zurückgekehrte Andrea über Mitte in die Vollen ging. Wir waren erstaunt und begeistert wie variabel wir „alten" sind ;-)
Leider endet die Saison nicht ganz so wie erhofft, denn Susanne hat sich auch der Bänderriss-Clique angeschlossen und wir werden den 4. Platz belegen, der nicht wirklich unsere spielerische Leistung widerspiegelt. Dafür gab es ein leckeres Yweihigsznachtässe bei Sanja – vielen Dank - und viele Ideen und Gedanken zur nächsten Saison der alten Damen 1.

Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder keine Frage!

Wie ich Euch schon nach unserer letzten Reise nach Prag im Juni 2010 vorgewarnt habe, hiess das Ziel unseres nächsten Trips:  BARCELONA!!  Diesen wollten wir natürlich durchführen, solange Marc (Heidys Sohn) noch in DER Trendmetropole lebt! Unser  Motto: 5 Tage geniessen und viel Neues entdecken. Bei einem feinen Essen bei Heidy besprachen wir (Heidy, Doris, Kathrin, Niggi, Sandra) die Details der Reise. Mit Heidy begleitete uns eine Barcelona-Kennerin, die Vieles schon im Voraus organisierte und uns tolle Insider-Tipps weitergab.

 

Am Donnerstag 31.5.12 besammelten wir  uns um 7 Uhr morgens  am Airport zur Kofferaufgabe bei Easy Jet. Niggi, Sandra und Kathrin hatten Gepäck für gefühlte 2 Wochen dabei!! Heidy und Doris mit ihren Handgepäckköfferchen begleiteten uns netterweise zum Gepäckschalter. Und siehe da: Beide durften ihr Gepäck auch aufgeben, alles gratis,  im Gegensatz zu uns! Und als Zugabe wurden Sie ausgerufen und durften als Erste an Bord mit den Speedyboardingpeople!! Wir verstanden die Welt nicht mehr. Aber egal! So konnten sie wenigstens super Plätze besetzen für uns Fünf. Gestärkt von Kaffee und Gipfeli starteten wir um 8.20h Richtung Süden.

Bereits im Landeanflug lernten wir Barcelona kennen: Vorne liegt das Mittelmeer. An den Seiten grenzen sanfte Bergketten an die Stadt. Markante Hochhäuser und moderne Turmbauten heben sich aus dem Gassengewirr des gotischen Stadtkerns ab. Barcelona mit seinen 1,5 Mio. Einwohnern besitzt neben seinen hypermodernen Bauten nach Neapel die grösste Altstadt Europas.

Nachdem wir also unsere Koffer wieder auf Frau trugen, fuhren wir mit dem Airportbus zur Placa de Catalunya. Da wir noch zu früh waren um einzuchecken, genehmigten wir uns eine Trinkpause im Cafe Zurich. Wir stimmten uns schon mal ein auf die bevorstehenden Tage und studierten Leute und Umgebung. Nach einem kleinen Marsch erreichten wir unser luxuriöses Appartement UP SUITES BCN in der Carrer Valencia. 3 Schlafzimmer, 3 Badezimmer (was will Frau mehr??), moderne Küche und eine riesige Terrasse erwarteten uns. Diese Wohnung war der Hammer! Schnell Koffer auspacken und Tenue Wechsel und weiter um die Ecke zu Maria ins Restaurant Bosque Palermo.

Gestärkt machten wir uns auf einen Spaziergang durch das Quartier, vorbei am CASA BATTLO, einem von Antoni Gaudi gestalteten Bauwerk, dem genialen  Architekten und Kunsthandwerker, dessen Werke uns während dem gesamten Aufenthalt immer wieder begegneten.

Weiter ging es zur Rambla, der berühmten 1km langen Flaniermeile. Wir warfen uns ins Getümmel zwischen Touristen, Strassenmusikern, Blumenverkäufern, Portraitmalern, Souvenirshops, Künstlern und auch Taschendieben, mit denen wir gottseidank nicht die Ehre hatten!!

Mitten an der prominentesten Promenade Barcelonas liegt die schönste Markthalle der Stadt: LA BOQUERIA, Mercat de Sant Josep, der Bauch Barcelonas genannt.

Hier bestaunten wir die aufgetürmten Berge fangfrischer Fische und die farbenfrohen Obst-, Gemüse- und Gewürzberge! Vor allem die Wurststände mit den Salami/Speck -Spiessli  haben es uns angetan und probierten wir sofort! Ich sag nur: SAUGUET!!

So jetzt ist aber eine Cola/Cupli/Rauchpause angesagt: Am kleinen stimmungsvollen Placa Santa Josep im Gartenbeizli  Bar del PI war es sehr gemütlich.

Nach einem kurzen: “Ssssssoo!! Allssssoo!! Gömmer!!“ wussten alle: jetzt geht es weiter! Dieser Slogan begleitete uns während dem ganzen Aufenthalt und brachte uns immer wieder zum Lachen.

 

altWir schlenderten durch das Quartier BARI GOTIC über den Placa Reial Richtung Hafen und genossen das mediterrane Lebensgefühl bei einer Glace. Hier beschlossen wir uns ein kleines Beizlein zum Nachtessen zu suchen. Im Restaurant Catedral bestellten wir Tapas und liessen uns das typische Nachtessen schmecken. Müde vom eindrucksvollen Tag machten wir uns mit der Metro auf den Heimweg. Dank Heidys Schrittzähler wussten wir, dass wir am 1. Tag 15 000 Schritte absolviert haben, das entspricht 9.6 km!! Um 0.30h war Lichterlöschen.

 

2.Tag, Freitag

 

Heidy und Doris besorgten netterweise jeden Morgen frisches Brot. So genossen wir zusammen auf unserer Terrasse das Morgenessen. Nichts fehlte, sogar frische, in  mundgerechte Stücke geschnittene Früchte schmückten den Zmorgetisch. Nur wenn Niggi die Orannnnnttttschschen( aus Niggis Vocabular, heisst übersetzt: Orangen) schnitt, hatten wir so unsere liebe Mühe, die MEGA-Dinger in den Mund zu kriegen!! Hihi….

Gestärkt ging es los zum Startpunkt des Barcelona Bus Turistic. Wir beschlossen heute dierote Route abzufahren mit dem doppelstöckigen Bus. Bei schönstem Wetter genossen wir die abwechslungsreiche Fahrt und stiegen das 1. Mal beim Placa de Espanya aus. Ein Glaslift brachte uns auf das Dach der in ein Einkaufszentrum umgebauten Stierkampfarena, von wo man eine beeindruckende Aussicht über Barcelona hat. Dort oben schossen wir noch lustige Fotos: Jede einzelne musste einen akrobatischen Luftsprung vollbringen, den wir dann knipsten. War natürlich eine Idee von Doris. Hihi…..Wir krümmten uns vor Lachen!!

 

altShoppen war angesagt, unter anderem in der berühmten Boutique der Modekette DESIGUAL. Da unsere müden Füsse uns langsam brennten, überredete uns Heidy im DERMA PEZ eine relaxende, therapeutische Micromassage zu gönnen; eine sogenannte Fischli-Pedicure. Tönt ja eigentlich toll, bedeutet aber , die Füsse in ein kleines Aquarium zu halten, wo megaviele hungrige Fische an den Füssen knappern, bis diese sich anfühlen wie ein feiner weicher Buschipopo. Kathrin, Heidy und Doris genossen es sichtlich! Für Niggi und mich brauchte es viel Ueberwindung und die Fische hatten ziemlich sicher Kopf- und Ohrenschmerzen vondem lauten  Gekreische!

Mit regenerierten, revitalisierten Füssen fuhren wir mit dem Turistic Bus weiter an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei bis zum Halt Teleferic de Montjuic. Mittlerweile war es Nachmittag und wir genehmigten uns auf der prächtigen Aussichtsterrasse im Restaurant Miramar eine Gemeinschaftspizza  zu  fünft! Wäre der Caipirinha aufgeführt gewesen auf der Getränkekarte, hätten wir nicht lange überlegt. Leider gab es dann halt nur eine Limo…….

Mit der Seilbahn schwebten wir runter ans Meer, bei einer atemberaubender Aussicht auf den Hafen mit dem World Trade Center, dem Beach und den Luxusjachten. Gemütlich schlenderten wir vom Placa del Mar am alten Hafen entlang und fuhren die rote Linie weiter vom Historischen Museum bis zur Station Fundacio Antoni Tapies, welche in der Nähe unseres Appartements lag. Vom Hunger geplagt, schalteten wir einen Halt ein und verdrückten in der Cafeteria Forn de Sant Jaume frischgebackene Schoggi- und Apfelcroissants und Cremepflundern mit feinem Cappuccino in der Rambla de Catalunya!!!!!! Mmmmmhhhh … so fein gsi!!!!

Endlich zu Hause angekommen, duschten wir und stimmten uns auf den Ausgang ein mit einer Sangria auf unserer Luxusterrasse. Fein heraus geputzt fuhren wir mit der Metro Richtung Hafen. Im Design-Restaurant AGUA auf der schönen Strandterrasse mit Blick aufs Meer haben wir gediegen gegessen. Bei Cupli, Foie grois auf geröstetem Brot mit Rindscarpaccio und anschliessendem Monkfish oder Entrecote mit spanischem Rotwein genossen wir das mediterrane Lebensgefühl. Ihr seht, wir haben es uns gut gehen lassen.

Heute wollten wir uns nicht auf den Heimweg machen ohne Schlummertrunk. Da Marc und Linda ganz in der Nähe dinierten, verabredeten wir uns in der Casa Bela Bar. Endlich gab es  unseren heissgeliebten Caipirinha. Nach gemütlichem Beisammensitzen beschlossen wir mit dem Taxi heimzukehren. Heidy und Kathrin stoppten ein Taxi. Niggi, Doris und ich das Nächste. DANN KAM NIGGI ZUM ZUG: Sofort stieg sie ins Auto! Auge in Auge mit „Super Juan“ dem Taxichauffeur kam ein lautes, energisches HOLA über ihre Lippen!! Darauf meinte sie zackig zu ihm: Uno Uno Cinque, Valencia, aber DIRECTO!!!!! Das war Super Juan wahrscheinlich noch nie passiert. Wie eine Rakete schoss er über die Strassen und ohne Umwege waren wir im Nu zu Hause!! Also ich fahre nur noch mit Niggi Taxi, das schwöre ich………..!!!!!! Und jegerlineiau, da landest du nicht im Hinterpfuiteufel, sondern direkt am Zielort, gäll Kathrin J

Um 01.30h fielen wir alle todmüde ins Bett, nachdem wir heute 17 239 Schritte, also 11 km zurückgelegt haben!!

 

3. Tag, Samstag

 

Nach gemütlichem Zmörgele auf unserer Sonnenterrasse wollten wir heute die blaue Route des Touristenbusses befahren. Unser 1. Ziel war die SAGRADA FAMILIA, das Wahrzeichen Barcelonas, Gaudis grosse unvollendete, weltberühmte Baustelle. Wir waren beeindruckt von diesem gigantischen Gotteshaus. Bei super Wetter ging es weiter mit dem Bus zum Park Güell. Die zauberhafte Parkanlage mit Panoramablick hat uns begeistert. Gaudi liess seiner Phantasie freien Lauf. Wir bewunderten die Märchenhäuser, Drachenfiguren und gigantische Grotten inmitten des Märchengartens.

altDer nächste Höhepunkt folgte: CAMP NOU, das zweitgrösste Fussballstadion der Welt (fasst  100 000 Zuschauer).Bis wir allerdings unsere, von Heidy übers Internet schon bezahlten Tickets entgegennehmen konnten, verloren wir alle ziemlich viel Schweiss und Nerven. Vor allem Heidy musste einige ihrer homöopathischen  Kügeli reinschmeissen, bis sie sich beruhigt hatte. Von einem zum anderen Ort wurden wir geschickt, und jeder erzählte eine andere Geschichte. Stunden später hat es dann doch noch geklappt. Bevor wir jedoch das grösste Fussballmuseum bewunderten und das Stadion von innen unter die Lupe nahmen, stärkten wir uns bei einem zVieri. Nach dem eindrücklichen Rundgang gab es zur Abkühlung eine Glace und wir fuhren mit dem Bus zum Placa Catalunya ins Zentrum der Stadt.

altWir verbrachten die Zeit mit Lädelen, bestaunten die kleinen, härzigen Gässlein und genehmigten uns einen Apero im Freien. Leider musste mir Niggi dann zur Belustigung aller Anwesenden um mich herum  an einem Brunnen die Haare waschen!! Hat mir doch eine Taube (ich sage es war eine Mega Möwe) voll auf den Kopf gesch…….en!!! So eine Frechheit!!!  Es hat so gespritzt, dass sogar Doris, welche neben mir stand, von der Schulter bis zum Decollte was abbekommen hat !!! Aber wie man ja sagt, bringt ein Vogelschiss auf den Kopf Glück…… Also Glück gehabt! Hihihi…………… Wir schlenderten weiter und hatten wieder Glück! Auf dem Kathedralenplatz erwartete uns La Fiesta catalana. Wir waren Zeuge bei den traditionellen castells, einem in Katalonien populären Volkssport, wo meterhohe Menschentürme gebaut werden. Wahre Gleichgewichtskünstler!! Jetzt hatten wir uns das Nachtessen aber verdient. An einer kleinen Promenade wurden wir verwöhnt mit exzellenten Tapas. Den Schlummertrunk, eine Sangria, genehmigten wir uns auf unserer Terrasse im Appartement. Sage und schreibe 19 455 Schritte sind wir gelaufen, das entspricht 12.45km oder 466 cal!!!

4. Tag, Sonntag

 

altHeute müssen wir unser gemütliches Morgenessen unterbrechen und den gedeckten Tisch ins Wohnzimmer zügeln, da es leicht regnete. Bald besserte aber das Wetter und wir machten uns mit der Metro auf den Weg Richtung Altstadt. Wir deckten uns mit Souvenirs ein und begannen die Tour durchs BARRI GOTIC, dem Herzen Barcelonas. Das gotische Viertel ist ein einzigartiges Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir bestaunten den Regierungsplatz mit dem Rathaus und viele weitere bemerkenswerte Plätze und Gebäude. Zwischendurch kauften wir Salami und Schinken als Mitbringsel und genehmigten uns selber eine Tüte davon (das Fleisch wird in kleinen Marronitüten verkauft). Schmeckte super!! Warum nur gibt’s das nicht auch in Basel?? Dann der nächste Höhepunkt! Nicht zu übersehen ist die gotische Kathedrale, die Akropolis Barcelonas. Wir betraten das mächtige Gotteshaus. Sehenswert war der Kreuzgang mit den kleinen Kapellen, dem hübschen Garten, dem gotischen Brunnen und der Schar Gänse, deren Geschnatter früher die Diebe fernhalten sollten. Nach einer Trinkpause im Cafe Cappuleccino bummelten wir durchs Szenenviertel EL BORN. In diesem Gassenlabyrinth befinden sich hinter historischen Fassaden Kunsthandwerksläden, Galerien, hippe Modeboutiquen und hübsche In-Bars und Szenen -Cafes. In einem solchen erhielt Kathrin endlich ihren Baileys, Niggi schlürfte sehnsüchtig ihren Caipi, ich freute mich über mein Cava (Cupli) und Doris und Heidy stillten ihren Durst mit Limos!!!

Wir schlenderten zum Strand und genossen dort ein letztes Mal das Beachfeeling glaceschlürfend und fuhren mit der Metro heim. Hier angekommen putzte sich jede fein raus, da wir eingeladen waren zum Apero bei Marc und Linda. Die beiden haben uns herzlich empfangen in ihrer Dachwohnung und wir liessen uns verwöhnen auf ihrer Aussichtsterrasse!!!

alt

Das Nachtessen organisierten sie im Restaurant Els Pescadors am Placa de prim, wo wir genial gegessen haben. Vielen herzlichen Dank an Marc und Linda!!!! Als Abschluss am letzten Abend durfte der Caipi in der Bar La Biennale nicht fehlen!! Wehmütig fuhren wir mit dem Taxi nach Hause (ich bin mit Niggi gefahren. Ihr wisst ja warum). Nebenbei sei noch bemerkt, dass wir heute 18 367 Schritte zurückgelegt haben, das entspricht 11.75km!

 

Letzter Tag, Montag

 

Leider hiess es Koffer packen. Nach dem Morgenessen marschierten wir mit Sack und Pack zum Placa Catalunya, von wo wir mit dem Airportbus zum Flughafen fuhren. Mit Entsetzen bemerkten

altwir während der Fahrt, dass der Bus uns ins falsche Terminal brachte. Wie die Irren hetzten wir zum Bus Shuttle, der uns von Terminal 1 ins Terminal 2 verschob. Dort gab es eine Wanderung quer durch den ganzen Flughafen, da der Easy-Jet-Bereich in der hintersten Ecke lag. Also schnell Koffer aufgeben, kurzer Security-Check, obligater WC-Halt und noch Wasser und Sandwich kaufen!!! Und ufff, ab ins Flugi!!!Ganze 23 Minuten rollten wir dann bis zur Startbahn! Endlich hoch über den Wolken bestellten Niggi und ich 5 Baileys und wir stiessen in der Luft auf unseren tollen Trip nach Barcelona an. Nach 1h 35 min sollten wir landen. Gut hatten wir unsere Nerven ein bisschen gelockert mit Alkohol, denn:  Oh Schreck!!! Wegen zuviel Rückenwind musste der Pilot durchstarten, eine Schlaufe über Basel fliegen und auf einer anderen Piste landen (Böse Zungen behaupteten es wäre der 1. Landeversuch des Copiloten gewesen). Nach verspäteter und im 2. Versuch geglückten Landung  nahmen uns Chari, Christian und Heinz herzlich in Empfang und überraschten uns mit einer Flasche Litchi. Erleichtert nach den letzten Schrecksekunden prosteten wir einander zu und blickten zurück auf 5 gelungene, geniale, lustige Tage mit vielen kulinarischen und kulturellen Highlights.

Wo uns unser nächster Trip hinführt, wissen wir noch nicht so genau. Am besten besprechen wir dies bei einem feinen Essen mit Cupli und Baileys zum Apero, Glace zum Dessert und Caipi zum Schlummertrunk!!!

 

Rangliste Saison 2011/2012 / Damen 1
  Team Spiele Siege Niederl. GS SP Pkt. SQ PQ
1. SC Uni Basel Damen 3, 4. Liga 14 13 1 41:11:00 1214:972 37 3.73 1.25
2. VBC Münchenstein III 14 11 3 36:14:00 1156:905 32 2.57 1.28
3. KTV Riehen 14 9 5 33:22:00 1202:1096 28 1.50 1.10
4. SC Ciba 14 7 7 29:26:00 1185:1155 22 1.12 1.03
5. TV St.Johann 1 14 6 8 25:28:00 1123:1123 20 0.89 1.00
6. VB Therwil 5 14 7 7 23:30 1060:1132 19 0.77 0.94
7. TV Frenkendorf 14 2 12 15:38 1002:1178 8 0.39 0.85
8. VRTV Sissach 14 1 13 08:41 810:1191 2 0.20 0.68

 

Nach dem Ende der letzten Saison war unser Hauptthema der fehlende Schiri. Wir entschlossen uns, die hohe Busse in Kauf zu nehmen und uns nochmals für die Meisterschaft anzumelden, wenn auch ohne Schiri. Diese Busse wird von der ganzen Mannschaft finanziert. Da unser Personalbestand auch nicht gerade rosig aussah, entschloss sich Jasmin, eine weitere Saison bei uns zu spielen. Des weiteren kam Andrea vom Damen 2 zu uns, worüber wir uns sehr freuten. Theoretisch (man beachte das Wort ‚theoretisch’) setzte sich unser Team nun aus folgenden Spielerinnen zusammen: Sandra, Niggi, Doris, Angélique, Dana, Susanne, Jasmin, Jeanine, Andrea und ich = 10. Heidy würde wie schon in der letzten Saison den Part des Coachs übernehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, wohlwissend, dass während den Time Outs durch viel ‚Geschnatter’ unsererseits das Coachen nicht einfach war!!! Die Saisonvorbereitung lief, wenn auch zum Teil sehr harzig, da wir eigentlich nie alle zusammen in der Halle waren. Je ein Testspiel gegen Muttenz und Sm’Aesch-Pfeffingen sollte das Zusammenspiel festigen. Doch dann kam der September und mit ihm eine Strähne von Verletzungspech, das schon nicht mehr als normal zu bezeichnen ist.

1. Niggi: Diskushernie

2. Sandra: Schulterprobleme

3. Dana: Schwanger

4. Susanne: Schienbeinbruch

5. Jasmin: Bänder am Knöchel (an-)gerissen

6. Jeanine: Finger gebrochen

altAm Samstag, dem 10. März 2012 kam Riccardo, der Sohn von Dana und Nico zur Welt. Er wog 3410g und war 50cm lang. Wir gratulieren den Eltern zum freudigen Ereignis und wünschen euch viel Freude mit eurem kleinen Sonnenschein.

   
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